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Keltische Jahreslegung

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Die Tarotkarten zum gesamten Jahr befragen - mit einem Muster, das sich nach dem keltischen Kalender richtet. Zu jedem bedeutsamen Festtag der Kelten wird eine Karte gezogen. Die steht nicht nur für das jeweilige Datum, sondern für die gesamte Zeit um diesen Tag herum. Das kann ein Monat sein oder auch länger. Außerdem lassen sich die gezogenen Karten in Verbindung mit dem jeweiligen Feiertag interpretieren.

Was die einzelnen Kartenpositionen beziehungsweise keltischen Festtage bedeuten:

  • 1. Samhain - 1. November

  • Der Ursprung von Allerheiligen und Halloween - und der Beginn des Jahres aus Sicht von Zauberern und Hexen. Steht für den Tod, die Stille und dem Jenseits. Die Tore zur Anderswelt sind weit geöffnet. Der Mensch kann besonders leicht Kontakt zu den Toten und zu allen anderen astralen Wesen aufnehmen. Samhain läutet den Beginn der kalten Jahreshälfte ein. Die Jahreshälfte des Winters kommt.
  • 2. Yule - Weihnachten

  • Die Zeit nach der Wintersonnenwende. Von nun an werden die Tage wieder länger sein und das Licht wird zurückkehren. Man reinigt sich von altem Ballast und macht sich bereit für einen Neubeginn.
  • 3. Imbolg - 1. Februar

  • Der Winter neigt sich dem Ende zu und der Frühling beginnt, wenn auch nur im Verborgenen. Aber das Licht strahlt immer heller und zeigt immer mehr Wirkung.
  • 4. Ostara - 21. März

  • Es kommt zu einem Erwachen und zu einer Wiedergeburt. Neue Dinge entstehen und nehmen in dieser Welt eine Form an. Was vorher noch unter der Erde keimte, sprießt nun an die Oberfläche.
  • 5. Beltane - 1. Mai

  • Das Leben gewinnt an Energie und der Mensch an Stärke. Die Natur erschafft, ist fruchtbar und sorgt dafür, dass ihre Früchte zunehmend reifen. An Beltane beginnt die warme Jahreshälfte.
  • 6. Litha - 21. Juni

  • Mittsommer ist erreicht. Von nun an werden die Tage wieder kürzer. Die Welt wandelt sich und die Druiden blicken in die Zukunft. Dieses Fest wird auch mit dem Schicksal, dem Hellsehen und der Wahrsagerei in Verbindung gebracht.
  • 7. Lughnasa - 1. August

  • Im Blickpunkt steht das materielle Gedeihen auf dieser Erde. Es ist Erntezeit, was Voraussicht und Arbeit erfordert. Man darf nicht nur an das Heute denken, sondern sollte auch das Morgen planen. Die Möglichkeiten, sich Wohlstand und eine Ernte zu erwirtschaften, müssen dauerhaft erhalten bleiben.
  • 8. Mabon - 23. September

  • Es wird Zeit, das Leben zu genießen. Die Welt hat etwas zu bieten. Der Augenblick ist gekommen, sich ein wenig zu erholen, abzuschalten und all jene Dinge auszuleben, auf die man Lust hat.

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